Vollspannradio – vsr 056 – Knipserdebütanten – Nachlese Spieltag 21

 

 

Herzlich Willkommen und Hallo zum Vollspannradio.

Der Podcast unter dem Motto:
Als der Fußball noch aus Leder war und Tango genannt wurde.
20x zappelte der Ball im Netz an diesem Wochenende, es gab torhungrige Bundesligadebütanten zu bestaunen und Torwartpatzer in Gelsenkirchen zu bedauern, ein Beispielfall für Deliberate Play wurde in der Hauptstadt geboren und im aktuellen Sportstudio stellte sich ein Journalistendarsteller nicht ins beste Licht. Nebenbei wird eine betagte Serie aus dem Privatfernsehen wieder zum Leben erweckt.

Viel Spaß
wünscht
Dirk (@vollspannradio, @spikedih)

Intro/Outro Musik: Muhammad Ali by ProleteR unter Creative Commons Lizenz

Die Vollspannradio Website findet ihr hier:
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Die 82.  Ausgabe vom Vollspannradio ist zuerst erschienen auf:
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Vollspannradio – vsr 056 – Knipserdebütanten – Nachlese Spieltag 21

3 thoughts on “Vollspannradio – vsr 056 – Knipserdebütanten – Nachlese Spieltag 21

  • 5. Februar 2018 at 22:07
    Permalink

    Ja, so ist die Regelauslegung des DFB – deswegen erst gar keine Regelauslegung anbieten, wenn man nicht muß!

    Grüsse und so!

    Mr.X

    Reply
  • 5. Februar 2018 at 11:18
    Permalink

    Hi Vollspanradio, ich hab auch die Twitterpostings von Colinas Erben gelesen.
    Ihre englischen Regeln geben MMn kein kontrolliertes Spiel her, da der Herthaner den Ball abwehrt, als dieser vom Hofenheimer verfehlt wird und die -Zeitspanne zwischen den Aktionen kein Spielkontroll/Ballkontrollsituation hergibt.
    In den englischen Regeln wird ausgeführt, das Ballblocken eine Defelction ist und eine Zeitspanne unter 0.3 Sekunden mit sicherheit deflection ist und bis zu 0,6 Sekunden nicht als deliberate gewertet weden muß.
    Colinas Erben sind kritisch, was Öffntlichkeitsarbeit und Gendergerechtigkeit angeht, jedoch äusserst fügsam, in allen Fragen der Regelauslegung durch die Schiedsrichteroberen.
    Ein Beispiel ist die Handspieldiskussion im Schiedsrichterbereich des Rasenfunk Royal zum Saisonende 16/17.
    Dort geben sie an, die Handregel auch langzeitig anders ausgelegt zu haben, bis eine kurzfristige “Klarstellung” durch den Schiri-Oberen stattfand.

    Colinas Erben wird Schiedsrichterentscheidungen immer verteidigen solange sie irgendwie verteidigbar sind!

    Grüsse und so!

    Mr.X

    Ich wünsche Dir eine erholsame Pause!

    Reply
    • 5. Februar 2018 at 19:13
      Permalink

      Hallo Mr. X,

      Dank für Deinen Beitrag. Ja, Collinas Erben argumentieren zumeist schiedsrichternah. In diesem Fall waren aber nun sogar die SR unterschiedlicher Ansicht (Merk vs. Aytekin ).
      Entscheidend ist mMn hier, dass mit „absichtlich“ nicht „kontrolliert“, sondern „bewusstes Zum-Ball-Gehen“, genauer hier „ unbedrängt den Ball annehmen“ gemeint ist.
      Collinas Erben erläutern dies nochmals, hier:
      https://amp.n-tv.de/sport/fussball/collinas_erben/Warum-Hertha-sich-zu-Unrecht-beschwerte-article20268738.html?__twitter_impression=true

      Auszug aus dem o.g. Text:
      „Im Sommer 2013 kam eine weitere Änderung hinzu: Seitdem liegt kein strafbares Abseits mehr vor, wenn ein im Abseits befindlicher Spieler “den Ball von einem gegnerischen Spieler erhält, der den Ball absichtlich spielt”. Mit “absichtlich” ist dabei nicht “kontrolliert” gemeint, sondern das bewusste Zum-Ball-Gehen, das auch in einem Fehlpass oder einem Ballverlust münden kann.

      Tatsächlich konnte der Herthaner die Kugel unbedrängt annehmen – auch das gilt als “absichtliches Spielen” des Balles -, Schulz’ Abseitsstellung war deshalb in diesem Moment nicht strafbar. Anders hätte sich die Sachlage dargestellt, wenn Stark bereits bei der Ballannahme vom Hoffenheimer angegriffen worden wäre. So aber entstand eine neue Spielsituation, und die vorherige Abseitsposition von Schulz war nicht mehr von Belang. Man mag es seltsam finden, dass es für die Hertha besser gewesen wäre, wenn Stark gar nicht erst zum Ball gegangen wäre oder diesen verfehlt hätte – dann nämlich wäre Schulz’ Abseitsstellung im Moment der Ballberührung strafbar gewesen.“

      Reply

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